• Aufsichtsratsvorsitzender Horst Hartmann, Sabine Melbig und Barbara Kreitczick verabschieden Egon Röhrl in den Ruhestand. 01.08.2019

    Abschied nach 43 Jahren bei den Stadtwerken Kelheim

    Viele Kelheimer verbinden das Gesicht von Egon Röhrl automatisch mit den Stadtwerken Kelheim. Zu Recht: 43 Jahre lang arbeitete er bei den Stadtwerken und gestaltete wichtige Entwicklungen des Unternehmens mit. Zum 1. August 2019 hat er sich nun in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet.

    Der gebürtige Herrnsaaler begann seine Laufbahn bei den Stadtwerken, damals noch Eigenbetrieb der Stadt Kelheim, am 1. April 1976 als Elektromonteur. Über seine komplette Laufbahn hinweg, bildete er sich stets weiter und rückte so z.B. 1990 als Meister des Elektrizitätswerkes nach. Weitere Schwerpunkte seiner Laufbahn waren die Erweiterung des Strom-Netzgebietes der Stadtwerke um die Ortsteile Thaldorf, Unterwendling, Staubing, Stausacker und Herrnsaal, die Errichtung und anfängliche Leitung des Biomasseheizkraftwerks und zuletzt die maßgebliche Betreuung des Glasfaserausbaus in Kelheim.

    Als 2001 die Stadtwerke als GmbH & Co KG umfirmierten, gehörte Egon Röhrl dem ersten Betriebsrat an. Vor allem der Arbeitsschutz und damit die Sicherheit seiner Kollegen waren ihm stets ein großes Anliegen.

    An seinem letzten Arbeitstag verabschiedeten sich nicht nur Geschäftsführerin Sabine Melbig sowie die Kolleginnen und Kollegen von Egon Röhrl. Auch der Aufsichtsratsvorsitzende, Bürgermeister Horst Hartmann, ließ es sich nicht nehmen, ihm persönlich alles Gute und vor allem viel Gesundheit zu wünschen – nach seinem so außergewöhnlich langen Einsatz für die Stadtwerke Kelheim.

    Für Egon Röhrl selbst ist der Ruhestand nach eigenen Worten lediglich ein Wechsel von einer GmbH zur anderen. Künftig eben die „geh mal, mach mal, bring mal, hol mal“ (gmbh). Neben vielen Heimprojekten warten seine vier Enkelkinder auf ihren Opa in Vollzeit. Auch der Kelheimer Feuerwehr wird er weiterhin viel Zeit und Herzblut schenken. Schließlich gehörter er ihr sogar noch länger als den Stadtwerken Kelheim an, nämlich seit 1969.