Schnee, Eis und Dauerfrost – nicht jede Immobilie übersteht die Winterzeit problemlos und enorme Schäden können die Folge sein. Hier finden Sie einige Tipps, wie Sie Ihr Haus besser gegen den winterlichen Frost schützen können.
Wir empfehlen:
- Wenn es schneit und friert, sollten Sie das Haus außen und innen regelmäßig systematisch kontrollieren.
- Stellen Sie Ihre Heizung nachts nicht ab! Sie sparen damit keine Energie, da Sie am nächsten Tag zusätzliche Energie benötigen, um die abgekühlte Substanz aufzuheizen. Daneben steigt die Gefahr von Frostschäden!
- Auch in der kalten Jahreszeit sollten Sie Ihre Wohnräume regelmäßig ausreichend lüften. Experten raten, täglich fünf bis zehn Minuten zu lüften. Auf keinen Fall sollten Sie Fenster im Winter kippen!
- Sichern Sie Ihre Wasserzähler und Hausinstallationen gegen Frost. Denn durch Frost geplatzte Wasserleitungen bringen neben Unannehmlichkeiten auch erhebliche Kosten mit sich! Keller- und Schachtabdeckungen sollen deshalb unbedingt geschlossen sein. In besonders frostgefährdeten Räumen empfiehlt es sich, die Wasserzähler mit Isoliermaterial zu schützen oder noch besser, die Räume zu erwärmen.



